Jesuswahn - Reaktionen und Kritik

Hier finden Sie einige Reaktionen und Leserbriefe auf das Buch. Ihre Meinung zum Buch können Sie gerne senden an kritik@jesuswahn.de 

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Bislang sind ca. 130 Rückmeldungen zum Buch eingegangen, mehr als 90% äußern sich positiv zum Buch, davon erstaunlich viele sogar sehr positiv. "Neutrale" Äußerungen gibt es kaum. Ca. 10% (oft Christen aus der evangelikalen Szene) äußerten sich negativ. Für alle Rückmeldungen herzlichen Dank.


Rezension in der Aargauer Zeitung vom 22.12.2010
"
Der Evolutionsbiologe Richard Dawkins hat Gotteswahn geschrieben, der Publizist Christopher Hitchens Der Herr ist kein Hirte. Beide haben viel Erregung hervorgerufen. Atheismus und Kirchenkritik sind ein Thema. Kubitza mag auf dieser Welle mitschwimmen, aber er hat ein Buch geschrieben, das mehr liefert als nur die bekannten Versatzstücke. Die Bibel ist das am meisten überschätzte Buch der Weltliteratur. So seine These. Aber er liest es genau, versucht nachzuspüren, was von Jesus historisch und authentisch ist und was später hinzugefügt wurde. Sachlich im Ton und deshalb besonders den Leuten zu empfehlen, die dauernd von christlichen Werten reden und den Islam verteufeln."

Rezension bei Amazon
"Das beste Buch zum Thema, welches ich kenne

Ich glaube, es täte vielen Christen mal gut, sich über den aktuellen Stand der Bibelforschungen zu informieren. In der Bibel finden sich einfach zu viele Widersprüche, als dass man so tun kann als sei alles eitel Sonnenschein. Der Autor schafft es den aktuellen Stand der Forschung für den Leser in einer leicht und angenehm lesbaren Form darzustellen. So kann der Leser sich ein Bild davon machen, was Jesus ursprünglich gelehrt hatte, und was seine Nachfolger hinzu erfunden haben."

Kommentar auf Blasphemieblog2
"Die Leseproben und weitere Texte auf jesuswahn.de haben mir ausgesprochen gut gefallen. Wer schon viel Bibelkritik kennt, wird natürlich nicht auf jeder Seite was Neues finden. Ich habe aber den Eindruck, dass diese kundige Zusammenstellung besonders wichtiger Punkte der Bibelkritik in wirklich gut lesbarer Form ein sehr schöner Beitrag zur Aufklärung ist, der in jeden antiklerikalen Munitionskasten gehört. Allein schon die Tatsache, dass man bei Internetdiskussion etliche fundierte Ausführungen von Kubitza per Link auf jesuswahn.de zitieren kann, finde ich sehr erfreulich. Außerdem hat das Buch anscheinend Witz. Die Kritik hat die notwendige Schärfe, wirkt aber – soweit ich das schon sehen konnte – nie verbissen."

Email an den Autor
"Dass ich das noch erleben darf. Die Märchen, Bibel und Des Kaisers neue Kleider, entlarvt als Sachbuch ohne Geschwurbel zur rechten Zeit.
Buchlesung im Bundestag, statt Papstauftritt. Ob die Parteien so schnell umdenken wollen/können nach jahrtausendelanger Gehirnwäsche? Nicht Toleranzdebatten, sondern Freiheit vor Religionen fordert die natürliche Vernunft. Dem mutigen Autor alles Gute und Erfolg mit Rückgrat und Zivilcourage."

Email an den Autor
"habe die ersten 50 Seiten schon gelesen und dann weiter quergelesen. Das wird sicher für Gesprächsstoff sorgen. Ich bin ja ein alter Kirchen/Christenkritiker, habe allerdings von theologischer Seite selten so fundierte und Kritik gelesen...."

Mail einer Freundin
"... ich bin empört!!! Nachdem der ... mich schon fast bekehrt hatte, muss ich nun diese geistige Kehrtwende machen - wie soll mein zarter, des nüchternen Nachdenkens beinahe entwöhnter Verstand das nur bewältigen!?
Herzlichen Dank für das Buch!"

Mail eines Freundes
"Dein Jesus-Buch hat mich tatsächlich sehr überrascht. Weniger Deine kritische Position (die kenne und teile ich) als vielmehr Dein Mut und Deine Verve, dieses Buch zu schreiben. Da ist natürlich Gegenwind vorprogrammiert, also halte den Kopf oben!... Viele denken wie Du und werden nun Argumentationshilfe bekommen, zumal das Buch ja nicht akademisch, sondern verständlich ist und ohne die Wucht von Fußnoten auskommt. Ganz unerwartet ist der poetische Schluss. Ein Buch gegen den Strich, auch was die Form anbelangt, mein Kompliment!"

Interview in der (Esoterik-Zeitschrift) "Die andere Realität" vom 29.12.2010
Das vollständige Interview findet sich hier.

Die Erfindung der Jesus-Religion
(Rezension im Humanistischen Pressedienst vom 10.1.2010)

"... wer einiges an religionskritischer Literatur gelesen hat, wird keinen Bedarf nach weiterer Aufklärung über das Christentum verspüren. Und doch hat dieses Buch von Heinz-Werner Kubitza seine volle Berechtigung. ...Der Band hat ... erhebliche andere Vorzüge. Die Bibel wird dem Leser geschlossen vorgestellt. Das geschieht in einer wohltuend entschlackten und stets klaren Sprache, die die sehr flüssig vorangehende Lektüre für den noch nicht so gut mit der Materie vertrauten Leser fast zum Vergnügen machen müsste. Dazu tragen etliche Einsichten bei, die in sehr griffigen Wendungen präsentiert werden. Interessant ist es, die Wandlungen des biblischen Gottes zu verfolgen, später dann die allmähliche Vergottung des jüdischen Rabbi Jesus. ... Spätestens, wer das Buch gelesen hat, weiß: der Jesus des NT hat mit dem Christus bzw. Jesus der Kirche buchstäblich nichts zu tun. ... Der angenehme, solide Band eignet sich hervorragend insbesondere als Einstiegslektüre für ernsthaft interessierte junge Leute, aber auch für Randchristen, die es wissen wollen."
(von Gerhard Czermak)
Die vollständige Rezension finden Sie hier.

Artikel und Interview auf www.herrenzimmer.de
"Kubitza hat sich das wohl schwierigste Gebiet im Bereich der antireligiösen Aufklärung vorgenommen, denn auf Jesus lässt kein Gläubiger etwas kommen. Jesus, der Bergprediger, Jesus, der sich für uns alle am Kreuz geopfert hat - diesen anzugreifen, das erfordert Mut. Und vor allem Kompetenz. Als Doktor der Theologie, der viele Jahre in Kirchengemeinden tätig war, kann man dem Autor diese wahrlich nicht absprechen, und so stellt man rasch bei der Lektüre des Jesuswahns fest, dass Kubitza weiß, wovon er spricht. ... Der Jesuswahn ist ein Buch, dem man eine möglichst große Verbreitung wünscht, denn es rührt mit einer klaren, gut lesbaren Sprache an Fragen (und gibt Antworten), die dank des hohen Ansehens seines Protagonisten, das er in allen Spielarten des christlichen Glaubens genießt, unbedingt aufgeworfen werden müssen. Auch Jugendliche sollten den Jesuswahn lesen, um eine aufgeklärte Sicht auf Jesus kennen zu lernen."
Das Interview auf Herrenzimmer finden Sie hier.

Rezension auf Amazon
"Nachdem ich in den letzten Jahren bibel- und kirchenkritische Bücher von Buggle, Deschner, Lüdemann und anderen gelesen habe, war ich mir nicht sicher, ob es sich für mich lohnen würde, nun auch noch den Jesuswahn" von Kubitza zu studieren. Es hat sich gelohnt, sogar schon bevor ich das Buch in den Händen hatte. Denn der Autor hat etliche Leseproben auf jesuswahn.de zur Verfügung gestellt.
Kubitzas Beitrag zur religiösen Ausnüchterung" hat das Potential, zu einem Standardwerk populärwissenschaftlicher Bibelkritik zu werden. ...
Kubitza schreibt intelligent, flüssig, unterhaltsam, pointiert und ohne theologische Laien zu überfordern. Besonders gut haben mir - zum Thema passend - seine häufigen bildlichen Vergleiche gefallen.
Wer sich nicht speziell für die Debatte Kreationismus vs. Evolutionslehre" interessiert, sollte sich lieber Kubitzas Jesuswahn" als den Gotteswahn" von Dawkins zulegen."

Hinweis im Newsletter der Giordano-Bruno-Stiftung vom 17.1.2011
"Die Bibel ist das am meisten überschätzte Werk der Weltliteratur, Jesus von Nazareth die am meisten überschätzte Person der Weltgeschichte", schreibt Heinz-Werner Kubitza (Mitglied des gbs-Förderkreises). Wer angesichts solcher Aussagen nichts weiter als einen polemischen Verriss des Christentums erwartet, täuscht sich: Denn Kubitza ist ein Mann vom Fach, der nicht nur mit der theologischen Literatur, sondern auch mit der psychischen Gestimmtheit der Gläubigen bestens vertraut ist. Mit "Der Jesuswahn" legt der promovierte Theologe und Leiter des Wissenschaftsverlags tectum eine in jeder Hinsicht brillante Grundlagenkritik des Christentums vor. ...
Kubitzas inhaltlich wie formal überzeugende Auseinandersetzung mit den Grundlagen des Christentums ist eine große Leserschaft zu wünschen. ... Denn "Der Jesuswahn" hätte bei entsprechender Vermarktung das Potential zum Bestseller. Schließlich dürfte es sowohl Gläubige als auch Ungläubige interessieren, was sich wirklich hinter den wundersamen Erzählungen des Christentums verbirgt. Kaum je zuvor wurde dies so prägnant auf den Punkt gebracht wie in diesem Buch: Unbedingte Kaufempfehlung."

aus einer Mail an den Autor
"Ich halte Ihr Buch für brillant und überaus wichtig ..."

Rezension in der Wilhelmshavener Zeitung vom 4.2.2011
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... Den Autor treibt angesichts dieser mit mancherlei Ironie spannend vorgetragenen Geschichte das erstaunte Unbehagen darüber an, dass selbst die aufgeklärte postmoderne Gesellschaft sich bis heute die Bibel zum moralischen Wegweiser erklärt. Wie er anschaulich zeigt, stehen Bibelworte, selbst die als integer geltenden Zehn Gebote, vielfach den Geboten der Toleranz, Freiheit und Gleichheit diametral gegenüber. Der Spott mancher Protestanten über katholischen Dogmatismus in Fragen des Zölibats oder der Heiligenverehrung erweist sich lediglich als eine andere Variante desselben Spiels.... Kubitzas Buch ist ein engagiertes, gut lesbares, lehrreiches und unterhaltsames Plädoyer für die Rationalität. Wer glauben möchte, sollte es nicht lesen."
Die vollständige Rezension findet sich hier.

Evangeliumsrundfunk, Sendung Calando vom 8.2.2011 (Text hierzu auf ERF-Homepage)
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Ein alter Hut: Die reißerisch aufgemachte Kampfschrift "Der Jesuswahn" des studierten und promovierten Theologen Heinz-Werner Kubitza enthält nur kalten Kaffee."

aus einer Mail an den Autor (8.2.2011)
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Unglaublich sachliches, detailreiches, unaufgeregtes Buch. Sollte
Pflichtlektüre an Schulen sein, die Ethik unterrichten oder noch besser Religion."

Posting im internen gbs-Blog (14.2.2011)
"habe das Buch am Freitag bekommen und die ersten hundert Seiten hinter mir. EINFACH GENIAL.
Ich war Argumente gegen das Christentum aus der naturwissenschaftlichen Ecke (Kosmologie, Biologie, Evolution...) ebenso gewohnt, wie solche aus Ethik, Epistemologie und anderen philosophischen Disziplinen. Aber dass jemand das Christentum derart von innen heraus mit historisch-kritischen, aber genuin systemimmanenten theologischen Argumenten so stringent zerlegen kann wie Kubitza - das hätte ich nicht erwartet. Ich habe an meinem Schreibtisch gesessen, den Jesuswahn auf der einen Seite, die Bibel auf der anderen und habe selbst als "altgedienter Bibelkritiker" diese unheilige Schrift an mancher Stelle mit neuen Augen gesehen.
Einfach ein geniales Buch und eine Bereicherung der schon ziemlich großen religionskritischen Ecke meiner Bibliothek."

aus einer Mail an den Autor (16.2.2011)
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Sehr geehrter Herr Kubitza, ich kann nur eines sagen: "Was sind Sie doch für ein armer Mensch!" Die Bibel, das Heilige Wort Gottes, kann nur über das Herz verstanden werden und nicht über den Verstand". Lesen Sie mal Joh. 3 "nur wer von neuem geboren wird, kommt in das Reich Gottes usw." d.h. "haben Sie die Knie vor dem Herrn gebeugt, Buße getan und Jesus als Ihren Erlöser angenommen?"

aus einer Mail an den Autor (23.2.2011)
"vor vier Wochen habe ich mir Ihr Buch Der Jesuswahn gekauft und intensiv gelesen. Aufmerksam wurde ich durch den Newsletter der GBS. Ich bin kein Neuling in Bezug auf kirchenkritische Literatur. Allein zehn Autoren Ihres Literaturverzeichnis stehen in meinem Schrank. Und jetzt Ihr hervorragend informatives Buch – besser geht es kaum, alle Achtung! Mir waren Teile bekannt, aber Ihre Aufklärung hat mich noch nachdenklicher gemacht."

Podcast-Interview für den Humanistischen Pressedienst (17.2.2011)
Philipp Möller, Pressesprecher der Giordano Bruno Stiftung, im Gespräch mit Heinz-Werner Kubitza.
Das hörbare Interview findet sich hier.

aus einer Mail an den Autor (28.2.2011)
"zunächst einmal möchte ich mich ganz herzlich für Ihr wunderbares Buch "Der Jesuswahn" bedanken. Selten hat mich ein Buch so fasziniert, habe ich es so verschlungen, wie das Ihre. Obwohl ich schon eine ganze Reihe religions-/kirchenkritischer Bücher gelesen habe, natürlich den Buggle, vieles von Deschner, Schmidt-Salomon, Schulz, Dawkins, Hitchens, Albert, Kahl, Henkel, Kilian, usw. usw., und die Grundtendenz der meinen entspricht, aber auch viele Aspekte oder gar Details mir durchaus geläufig sind, habe ich eine Menge dazu gelernt. Diese enorm kenntnisreichen Ausführungen, sehr gut zusammengefasst und sehr angenehm und gut lesbar und auch mit dem gewissen Gespür für Humor versehen – und vor allem auch von einem Theologen selbst, das war ein einzigartiges Vergnügen. Also nochmals alle Achtung und herzlichen Dank! Auch kenne ich nun ein (weiteres) Buch, dass ich von Herzen gerne weiterempfehlen kann."

Bericht über eine Lesung am 4.3.2011
Lesung auf Einladung der Humanistischen Union Frankfurt im Club Voltaire. Einen Bericht hierzu findet sich beim Humanistischen Pressedienst, bitte klicken Sie hier. Ein weiterer Bericht steht in einem Blog hier.

Rezension in der Online-Version der Zeitschrift Diesseits (7.3.2011)
"...Kubitzas Buch, das die Auffassungen kritischer Stimmen wie von Rudolf Augstein, Richard Dawkins, Karlheinz Deschner oder Joachim Kahl noch einmal bündelt. Hier erfolgt es in komprimierter und systematischer Form, woraus sich der hohe Gebrauchs- und Informationswert des Bandes ergibt. Immer wieder bringt der Autor die Ergebnisse der Forschung gegen weiterhin bestehende religiöse Legenden in Stellung, hätte sie dabei aber über die kirchen- und religionskritischen Autoren hinaus auch näher benennen können."
Die vollständige Rezension findet sich hier.

aus einer Mail an den Autor (10.3.2011)
"Als Leser von Karlheinz Deschners großartigem, aber auch erschütterndem Werk, gefällt mir auch Ihr, durch konsequente Aufklärung, befreiend wirkendes Buch «Der Jesuswahn»."

keine Reaktion auf das Buch, aber ein Zitat von Benedikt XVI. in seinem Jesusbuch (Bd. 1, S. 64)

"Bibelauslegung kann in der Tat zum Instrument des Antichrist werden. ... Aus scheinbaren Ergebnissen der wissenschaftlichen Exegese sind die schlimmsten Bücher der Zerstörung der Gestalt Jesu, der Demontage des Glaubens geflochten worden."

aus einer Mail an den Autor (17.3.2011)
"Sehr geehrter Herr H.-W. Kubitza, ich möchte Ihnen für das Buch "Der Jesuswahn" gratulieren. Nach m.M. ist es die bisher gelungenste zusammenhängende Arbeit auf dem Gebiet der Religions- und Gesellschaftskritik (ich las sehr viele Bücher sowie Artikel von Deschner, Herrmann, Lüdemann, Schulz, Schmidt-Salomon, Onfray, Harris, Misik u.a., die ich in Stichpunkten zusammenfasste, um Argumentationslinien für meinen Ge- u. Politikunterricht in SEK II zu haben). Ihr Buch ist gut strukturiert, faktenreich und argumentativ gelungen, aber auch verständlich geschrieben. Außerdem bleiben Sie fair und sachlich. Schülern und Bekannten empfehle ich dieses Buch gerne weiter"

Rezension in der Zeitschrift "Zeitzeichen" 4/2011, S. 65
"In diesem Buch eines bekennenden Nichtchristen finden sich die Einwände gegen das Christentum als geballte Ladung, insbesondere betreffs der Solidität der historischen Überlieferung und der Widersprüche in Bibel und Dogmatik. Für die ... Munition Kubitzas haben die Theologen selbst gesorgt, aber es nützt nichts, mit dem Einwand zu kommen, im Grunde werfe er mit alten Hüten um sich: Kubitza stellt Fragen, die viele Leute umtreiben, und er gibt Antworten, die Christen nicht reichen können. Nicht immer ist es leicht, andere zu finden."

aus einer Mail an den Autor (3.4.2011)
"...darf ich Ihnen nach der Lektüre nochmals meine Gratulation aussprechen: das Buch ist in der Tat famos! Ich musste oft lachen und schmunzeln. Ein wahres Lesevergnügen."

Rezension auf freidenker.at (11.4.2011)
"Obwohl bereits etliche christentumskritische Bücher in den letzten Jahrzehnten erschienen sind, ist dieses Werk besonders hervorzuheben, weil es das Christentum als Religion widerlegt. Während sonst in der Regel eine klare Tendenz zur Idealisierung von Jesus zu verzeichnen ist, wird bei Kubitza anhand des Forschungsstandes dargelegt, in welch anderer geistigen und ethischen Welt der Mann aus Nazareth lebte und wie sehr er sich in seiner Prognose der Zukunft geirrt hat. Das Christentum wird im Jesuswahn somit von innen heraus widerlegt. Die Grundthese des Buches lautet: Die Bibel ist das am meisten überschätzte Buch der Weltgeschichte. Nach der Lektüre muss jeder logisch denkende Mensch hier dem Autor beipflichten.
... Ohne Übertreibung einerseits und auch ohne Abwertung des Buches andererseits, kann man es beinahe als die Bibel der Ungläubigen bezeichnen."

Interview mit dem Autor auf Youtube durch eine freie Mitarbeiterin von Talk2Enemy
Das Interview finden Sie hier.

Kommentar auf Youtube (17.4.2011)
"Auch wenn mit dem Titel des Buches wohl im Schatten des "Gotteswahns" die Auflage steigen soll, so muss ich sagen: das Buch geht da weiter und tiefer, wo Dawkins aufhört. Gerade weil das NT ja für viele Christen im Gegensatz zum AT alles ändert, ist hier eine ruhige, fundierte sachliche und historische Überprüfung überfällig gewesen. Am Ende des Buches bleibt auch von Jesus und dem NT nicht viel übrig, nur das was es ist: ein alter Sammeltext mit Höhen und Tiefen und wenig historische Wahrheit."

aus einer Amazon-Rezension (22.4.2011)
"Fazit: Knallharte Abrechnung mit dem Christentum. Ähnlich wie bei den Büchern von Dawkins, Hitchens, Dennet oder Harris wird spricht Kubitza mit seinem Buch wohl eher die Leser an, die eh schon mit dem Christentum abgeschlossen haben als diejenigen, die sich noch als Gläubige betrachten. Schade eigentlich, denn diese mit viel Herzblut und Feuereifer geschriebene Darstellung hat eine möglichst breite Leserschaft verdient."

Streitgespräch Kubitza mit dem Bochumer Neutestamentler Prof. Peter Wick, in IDEA-Spektrum vom 20.4.2011
Das vollständige Gespräch findet sich hier.

Rezension in Publik-Forum (22.4.2011), S. 66
"Jesuswahn" nennt der frühere evangelische Theologe und heutige Nichtchrist Heinz-Werner Kubitza diesen Glauben. Umfassend und detailreich trägt er die Widersprüche der Bibel sowie die historischen Erkenntnisse über Jesus und das Neue Testament zusammen, die ihn den christlichen Glauben als unhaltbar erscheinen lassen. "

aus einer Mail an den Autor (25.4.2011)
"Selten ein Buch gelesen mit dem ich mich so identifizieren kann, als mit dem Buch „Der Jesuswahn“.  .... war das Buch äußerst lehrreich, ja sogar spannend geschrieben! Wofür ich mich hier bedanken möchte."

Rezension auf musenblätter.de (26.4.2011)
"Doch Heinz-Werner Kubitza leistet weit mehr, als eine Religion zu demontieren oder zu desavouieren. Er legt Schritt für Schritt mit nicht widerlegbaren Fakten offen, wieso die Bibel das am meisten überschätzte Buch der Weltliteratur ist und Jesus von Nazareth die am meisten überschätzte Person der Weltgeschichte. Was er in der Tat demontiert, ist die Illusion, die Bibel sei ein ethisch wertvolles Buch, eines zudem, das die Wurzeln der eigenen Religion, das Judentum diffamiert. Zu viele Widersprüche kann man diesem aus nicht belegbaren Quellen zusammengeschusterten Religionswerk nachweisen, als dass es noch glaubhaft sein könnte. Zu grausam wird Jehova geschildert, der Gott der Juden des Alten Testaments, als dass man ihn noch für eine gütigen Gott halten könnte und zu viele Märchen tischt das Neue Testament auf, als dass man es für seriös halten könnte.
Es ist dies eine äußerst interessante, ja fesselnde und aufschlussreiche Lektüre, wie sie bisher in der offenen Auseinandersetzung mit dieser gegen jedes Neutralitätsgebot staatlich begünstigten Religion gefehlt hat. Sehr zu empfehlen – und sie hat im Gegensatz zur Bibel Hand und Fuß."
Die ganze Rezension finden Sie hier.

Freundschaftsanfrage via Facebook
"Hallo Herr Kubitza, ich habe gerade Ihren "Jesuswahn" durchgeschmökert: Ich finde es schlicht großartig! Es steht direkt neben Dawkins "Gotteswahn" - ganz weit vorne in meinem Buchregal. Viele Grüße von ..."

Interview im Giessener und Marburger Magazin "Express" vom 13.5.2011
Das Interview finden Sie hier.

Mail an den Autor vom 21.5.2011
"Guten Tag!
Leute wie Sie kommen und gehen. Es gab sie immer. Besserwisser was sonst? Gott bleibt!!! Aber damit lässt sich auch Geld verdienen. Provokativ muss schon sein sonst verkauf sich nichts. Solche Bücher verschwinden bald in die Schublade aber die Kirche bleibt!!! Eine neue Entdeckung ist das auch nicht. Die Kirche ist etwas was trägt."

Rezension des Theologen Prof. George A. Wells in der Zeitschrift "Skeptiker"
"Kubitzas Buch ist keine theologische Abhandlung im üblichen Sinn. Mit seinem lockeren, leicht lesbaren Stil richtet sich der Autor an den heutigen Leser ohne Spezialwissen, dessen Interesse er für seinen umfassenden Einblick in die Probleme gewinnen und befriedigen will, denen sich das Christentum nicht erst, aber besonders heute stellen muss."
Die vollständige Rezension findet sich hier.

Aus einer langen Mail einer Leserin vom 6.6.2011
"Herzlichen Dank für Ihr Buch! Sie sprechen mir aus dem Herzen mit Ihren Ausführungen und ich empfinde diese regelrecht als Befreiung. Ich komme aus der evangelikalen Szene und war jahrelang gefangen in (und durch) die Lehren der Bibel- und Jesusgläubigen, aus deren Fängen und Gehirnwäsche ich mich „Gott sei Dank“ in einem längeren Prozess befreien konnte. ... . Auch andere Fundamentalisten haben mir die Hölle angedroht. Nur weil ich nicht an die Hölle glaubte, diese ablehnte und nicht mit einem liebenden Gott vereinbaren konnte. An was für einen schrecklichen Gott glauben diese Menschen? Aber die Bibel ist unantastbar für diese Bibelgläubigen. Ich wünschte, Ihr Buch würde auch von diesen gelesen werden, aber ich fürchte, dass dies fast unmöglich ist. Es kann nicht sein, was nicht sein darf."

Aus einer Mail vom 8.6.2011
"Ich bin auf S. 231/232 . „Fassungslos steht man vor dem christlichen Endergebnis.“ Auch für einen, der Ihnen in der Sache schon lange zustimmt, ist es faszinierend, Ihr Buch zu lesen. Um Ihre zuweilen etwas saloppe Sprache aufzugreifen: Das Buch liest sich einfach süffig."

Besprechung "Religionswissenschaftlicher Medien- und Informationsdienst e.V. (Remid)
"Was man Kubitzas Werk sehr zu gute halten muss, es ist spannend geschrieben, hat einen guten Humor und wenig Redundanz. Vielleicht ist es auch dieses Qualitätsmerkmal, was die Autoren der Gegenseite bisher in den Schatten stellt."
Hier geht es zum ganzen Artikel.

Mail vom 1.7.2011
"...war Ihr Buch eine regelrechte Offenbarung für mich. Ein schöner Blick hinter die Kulissen und für mich eine Bestätigung dafür, „dass mit dem Christentum etwas nicht stimmen kann“. Ein erfrischender Standpunkt...

Rezension auf chronologs.de vom 1.7.2011
"... weiß Kubitza im Gegensatz zu Dawkins, wovon er spricht - er kennt die christliche Religion aus Studium und Promotion sowie aus dem (früheren) ehrenamtlichen Engagement in einer Gemeinde. Und er kommt dabei zu ebenso provokanten wie anregenden Gedanken und zu einem Niveau an Religionskritik, wie es bislang im deutschsprachigen Raum selten anzutreffen ist."
Die ganze Rezension finden Sie hier.

Rezension in „Aufklärung und Kritik“ 3/2011 (20.7.2011)
"Beim Lesen habe ich Seite für Seite so viele Textstellen zustimmend angestrichen, wie in kaum einem anderen Buch in meinen Bücherregalen. Kubitzas Buch ist für mich eine Fundgrube...Bei allem inhaltlichen Reichtum und theoretischen Niveau ist der Text gut verständlich und oft erfrischend direkt. Kubitza erlaubt sich, in einfacher und oft bildhaft-anschaulicher Sprache zu schreiben. Sein Text ist von der ersten bis zur letzten Seite frei von geheimnisträchtigem Geraune und von sinnarmen Schwafeleien, und er ermuntert auch an sachlich schwierigen Stellen zum Weiterlesen. ...Kubitza lässt in seinem Buch nicht Bedenkenswertes aus und sein theologisches und vor allem religionsgeschichtliches Wissen ist von lexikalischem Umfang.“
Die ganze Rezension finden Sie hier.

Rezension in den Materialien und Informationen zur Zeit (MIZ) 2/2011
„[Kubitza hat] damit ein wertvolles Aufklärungsbuch vorgelegt, das die Erkenntnisse der historisch-kritischen Bibel- und Dogmenforschung kompakt zusammenfasst. Sein Resümee ist ernüchternd, jedoch durchaus zutreffend“.

Aus der Mail eines Dozenten für katholische Theologie (6.9.2011)
Ich habe mir [das Buch] dann gleich besorgt und auch ganz gelesen. Es ist in jedem Fall äußerst anregend, gewiss auch provokativ. Auf beigefügtem Blatt... habe ich einige Gedanken notiert, .... Vielleicht können sie Ihnen noch weitere Aspekte bieten, wenngleich Ihre Ausführungen schon sehr differenziert erscheinen."

Aus der Mail eines Lehrers für Ethik (7.11.2011)
ich möchte mich bei Ihnen ganz herzlich bedanken: Ihr Jesuswahn ist eines der ganz wenigen Bücher, die einem wirklich weitgehend polemikfrei, aber dennoch glasklar die ganze Absurdität und Intoleranz des christlichen Weltbildes vor Augen führen."

Aus einer Mail  (14.11.2011)
vielen Dank für Ihr brillantes Buch Der Jesuswahn. Befreiend, exzellent und intelligent und zudem vom Fach... Ich habe Ihr Buch bis nachts gelesen, spannend wie ein Krimi. Es vertieft auf brillante Weise Deschners Kirchengeschichte."

Rezension eines evangelischen Pfarrers im Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen (EZW) 2/2012
„...durchdachte und nicht so einfach beiseitezuschiebende Argumente..."; "Kubitza theologisch up to date"; "Dabei muss man durchaus positiv anmerken, dass sich Kubitza nicht dazu hinreißen lässt, Jesus irgendeine Phantasielehre unterzuschieben. Er unterscheidet sich an diesem Punkt wohltuend von reißerischen Enthüllungsbüchern...im Wesentlichen orientiert er sich an dem, was neutestamentliche Wissenschaft als ipsissima vox Jesu festgehalten hat."
Die ganze, natürlich nicht nur positive Rezension findet sich hier.

Aus einer Mail (19.12.2011)
"Endlich ein lesbares, nicht allzu umfangreiches, kurzweiliges, spannendes, interessantes, erhellendes, verständliches, ehrliches Buch über Gott und die Religion und speziell das Christentum. Was für eine Wohltat! Nach der Lektüre fühlt man sich endlich und definitiv frei vom Jesuswahn. Das Buch spricht einem wirklich aus dem Herzen."
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Aus einer Mail (26.1.2012)
"Sie haben mir durch Ihre wissenschaftlichen Beweise endgültig klar gemacht,
dass ich mit meinen agnostischen Ansichten richtig liege. ...Ich danke Ihnen für dieses mutige Buch und hoffe, dass es viele Leser findet."

Aus einer Mail (19.4.2012)
"Sehr geehrter Herr Dr. Kubitza, ich kann nicht umhin: ich muss Ihnen schreiben! Soeben habe ich die Lektüre Ihres Buches "Der Jesuswahn" beendet. Ich bin begeistert!!!!! Sie haben nicht nur eine hervorragende Zusammenfassung auch der Erkenntnisse von Dawkins, Ranke-Heinemann, Professor Lüdemann, Hitchens und anderen Forschern und modernen Aufklärern gebracht, sondern
Ihnen gelingt auch ein toller Schreibstil, der noch analytischer, noch konsequenter als der der Genannten ist, dabei aber eine unleidenschaftliche Sachlichkeit an den Tag legt, die es den "Volksverdummlern" jeder Couleur schwer machen wird, Sie einfach als "Antireligionsdogmatiker" abzutun"

Aus einer Mail (6.5.2012)
"Die Bücher von Christopher Hitchens und Dawkins "Gotteswahn" habe ich mit großem Interesse gelesen, Ihr Buch war für mich aber die wichtigere Aufklärung."

Aus einer Mail (30.8.2012)
"Lieber Herr Kubitza, ich habe Ihr Buch "Der Jesuswahn" gelesen und möchte Ihnen gerne meine durchaus positive Rückmeldung geben. Als Reaktion bin ich vor einer Woche nach fast 37 Jahren aus der katholischen Kirche ausgetreten. Das war für mich schon ein harter Schritt, der auch schon mit ein bisschen Trauer verbunden war, und man kann ihn mit einer Scheidung vergleichen. Doch ich bin sicher, die richtige Entscheidung getroffen zu haben."

Aus einer Mail (31.8.2012)
"Sehr geehrter Herr Kubitza, zuerst einmal möchte ich Ihnen zu Ihrem Buch gratulieren und mich bedanken, denn es ist das beste Buch das ich in den letzten fünf Jahren gelesen habe, nicht nur zum Thema sondern allgemein ( ich musste z.T. laut lachen, was mir beim Lesen nur selten passiert). Stilistisch deutlich besser als "The God Delusion" ... inhaltlich weiterführend als "God is not Great" und auch deutlich detaillierter als "Why I´m not a Christian" des großen Russell."

Humanistische Akademie Deutschland
"Kubitza, promovierter evangelischer Theologe und Gründer sowie Leiter des Tectum-Verlages stellt seine Fragen an die Bibel und deren Legendenbildungen sowie die kirchlichen Interpretationen mit einem gehörigen Schuss Ironie. Hinter dem etwas marktschreierischen Titel steht eine ernsthafte Studie, die genau den Titel nachweist."

Rezension in der Zeitschrift "Humanismus aktuell" 
Die ausführliche Rezension findet sich hier.

Rezension in der Zeitschrift "Kirchliche Zeitgeschichte" KZG
"...hat Kubitza damit ein wertvolles Aufklärungsbuch vorgelegt – ein mit humorvollen, metaphorischen Passagen versehenes Werk, das die Ergebnisse der historisch-kritischen Bibel- und Dogmenforschung kompakt zusammenfasst und das
Christentum mit seinem schon lange untergegangenen mythischen Weltbild in die Religionsgeschichte einzuordnen sucht. Vielleicht avanciert es sogar zu einem Nachfolger von Rudolf Augsteins Klassiker „Jesus Menschensohn“ von 1972."
Die vollständige Rezension finden Sie hier.

Rezension in der Zeitschrift "Aufgang. Jahrbuch für Denken, Dichten, Musik"
"Kubitzas „Jesuswahn“ ist nicht nur ... ein bemerkenswertes und polarisierendes Ausnahmebuch, sondern auch ein lesenswertes und gut lesbares Nachschlagewerk in Sachen christlicher Religion – und zwar für beide Seiten, auf die man sich in dieser Sache schlagen kann, auf die Seite der Gläubigen oder auf die der anderen."
Die vollständige Rezension finden Sie hier.